Eingangstufenklassen

Ausflug nach Uttum

Am 18. Juni sind alle Eingangsstufenklassen nach Uttum gelaufen. Dort haben alle Kinder der ersten Klasse zunächst den Imker Jelto de Vries besucht, der den Kindern seine Bienenwelt gezeigt hat. Dazu hat Herr de Vries einen Schutzanzug an. Die Kinder durften zunächst in seine Imkerhütte. Da die Kinder das Thema vor kurzer Zeit erst im Sachunterricht thematisiert haben, konnten sie Herrn de Vries einiges zum Thema Biene erzählen. Trotzdem gab es für die Kinder viel zu entdecken. Herr de Vries hat eine Bienenwabe gezeigt und jedes Kind durfte den Finger dort hineinstecken und den frischen Honig direkt aus den Waben probieren. Damit Herr de Vries den Honig für den Verkauf in Gläsern schneller aus den Waben bekommt, hat er eine spezielle Maschine, die den Honig aus den Waben herausschleudert. Schließlich fliest der Honig an der Wand in einen Eimer. Anschließend wird der Honig nur noch einmal gesiebt und cremig gerührt. Und schon ist der Honig fertig und kann in Gläser gefüllt werden. Das war aber noch nicht genug. An der einen Seite der Hütte war eine große Scheibe und dahinter waren Bienenkästen und Bienen aus der Nähe zu beobachten. Nun brauchte Herr de Vries seinen Schutzanzug, denn er ist zu den Kästen gegangen und hat einzelne Waben aus den Kästen gezogen. Nun konnten die Kinder Eier, Maden, Drohnen und Arbeiterinnen sehen. Das war ein tolles Erlebnis, die Bienen so nah zu beobachten. Um sich einmal etwas wie eine Biene zu fühlen, hatte Herr de Vries Facettenaugenbrillen. Diese konnten die Kinder in einem Spiel, in dem sie "Honig" zum "Nest" bringen mussten, aufsetzen und testen. Zum Schluss gab es für alle Kinder noch einen Honigbonbon. 

Die Kinder der zweiten Klassen sind erst zum Sportplatz gelaufen. Dort haben Willi Schunke und seine Helfer auf uns gewartet, denn nun sollten die Kinder das Murmeln lernen. Willi Schunke erklärte zuerst die Regeln. Diese hatten die Kinder schnell verstanden, so dass die Murmelspiele starten konnte. Mit dem Aufsagen des Murmelspruchs „Kuller, Kuller – Roll, Roll!“ starteten Herr Schunke und die Kinder die Spiele. Alle Kinder haben mit sichtlicher Begeisterung gemurmelt und ihr eigenes Team angefeuert. Ein Team bestand immer aus vier Kindern. In der Woche zuvor haben sich die Teams gefunden, einen Teamnamen ausgedacht und ein Teamschild entworfen. Als die Spiele vorbei waren, haben sich alle Kinder mit ihrem Frühstück gestärkt. Und als Überraschung hat Frau Lerche-Schaudinn ein Eis ausgegeben – vielen lieben Dank dafür! In der Frühstückspause gab es auch noch ein spannendes Murmelspiel zwischen den Lehrern und einer Schülergruppe „Die 4 Gangster“. Anschließend sind die Zweitklässler zu Jelto de Vries gegangen und die Erstklässler durften murmeln. 

An dieser Stelle gilt ein großes Dankeschön an alle Helfer,

die uns diesen tollen Tag bereitet haben. 

Das Leben zur Zeit Jesu

Die Eingangsstufenklassen haben sich in den letzten Wochen mit dem Leben zur Zeit Jesu auseinandergesetzt. In diesem Zusammenhang haben sie kennengelernt, wie ein typisches Dorf zu dieser Zeit aussah, wie ein Haus von innen ausgestattet war, welche Tiere wichtig zu dieser Zeit waren oder wie ein typischer Tagesablauf von Jesus als Kind verlief. Weiterhin lernten sie verschiedene Berufe kennen und konnten diese pantomimisch darstellen, damit die anderen Kinder diese erraten konnten.

 

Gemeinsam haben wir ein Dorf mit Häusern, Tieren und Palmen gebastelt.

"Peter und der Wolf" im Männeken Theater

Die Eingangsstufenklassen sind am 15. Dezember 2017 wieder mit dem Bus nach Augustfehn ins Männeken Theater gefahren. Auf der Busfahrt haben die Kinder ihr Frühstück genossen und gemeinsam einige Weihnachtslieder gesungen. 

Im Männeken Theater wurden wir herzlich empfangen. Die Kinder warteten gespannt auf  das musikalische Märchen "Peter und der Wolf". Aber nicht nur Peter und der Wolf gehörten zu dem Stück, sondern auch Peters Freunde: die Ente, die Katze, der Vogel, die Jäger und sein Großvater. Der Großvater warnte Peter noch vor dem großen grauen Wolf. Doch Peter wollte nicht hören. Am Ende sei verraten: "Ente gut - alles gut". Schon 1936 wurde "Peter und der Wolf" im zentralen Kindertheater in Moskau uraufgeführt.

Die Kinder schreiben und malen in ihren Geschichtenheften von der Fahrt:

 

Wir sind mit dem Bus gefahren. Ich fand das Theater gut. Der Wolf war lustig. Der Großvater war lustig. Ente gut - alles gut! (Janina, Pinguin, Klasse 1)

 

Peter und der Wolf

Es war toll. Der Wolf war toll. Peter war auch toll. Ente gut - alles gut! (Leonie D., Pinguin, Klasse 1)

 

Peter und der Wolf

Ich fand das Theaterstück gut. Ente gut - alles gut! (Jule, Pinguin, Klasse 1)

 

Peter und der Wolf

Ich fand das Theater gut und lustig. Nämlich das Ende. Ente gut - alles gut! (Greta, Pinguin, Klasse 1)

 

Peter und der Wolf

Ich fand das Theater langweilig. Aber die Busfahrt war cool. Der Wolf hat die Ente gefressen. Am Ende haben Peter, der Vogel, die Ente und die Katze den Wolf in den Zoo gebracht. Ende gut - alles gut. (Flora, Pinguin, Klasse 2)

 

Peter und der Wolf

Peter ist auf die Wiese gegangen. Der sprach so lustig und der Großvater sah so lustig aus. Der kleine Peter hat den Wolf gefangen. Und ein kleiner Junge hat einen Wolf gefangen. Und dann kamen ja die Jäger und dann haben die dumm geguckt. (Jan, Pinguin, Klasse 2)

 

Peter und der Wolf

Der Großvater sagte zu Peter: "Peter gehe nicht auf die Wiese." Peter sagte: "Ja, Großvater, das mache ich nicht." Peter hat das Gartentor nicht zugemacht. Der Großvater sagte: "Peter mache das Tor zu, sonst kommt der Wolf und frisst uns." Und Peter sagte: "Der kann kommen." (Tim, Pinguin, Klasse 2)

 

Peter und der Wolf

Ich fand die Fahrt gut, weil ich Fotos machen durfte. (Nico, Pinguin, Klasse 2)

 

Peter und der Wolf

Ich das die Fahrt schön. Ich fand den Großvater lustig. Ich fand die Figuren schön. Und ich fand Peter und seine Helfer mutig. Ente gut - alles gut! (Jannik, Pinguin, Klasse 2)

 

Peter und der Wolf

Ich fand das witzig als Peter zu der Katze "Petze" gesagt hat. Ente gut - alles gut! (Norman, Pinguin, Klasse 2)

 

Peter und der Wolf

Ich fand die Fahrt schön, weil wir essen durften und ich fand gut, dass ich Kaugummi mit hatte. (Emma, Pinguine, Klasse 2)

 

Peter und der Wolf

Es war toll. Es war auch witzig. Ich mag es. Ich fand alles toll. Die Figuren waren auch witzig. Die Hinfahrt und Rückfahrt war toll. Ente gut - alles gut! (Jelto, Pinguin, Klasse 2)

 

Peter und der Wolf

Ich fand das, wo der Wolf die Ente gegessen hat und wo Peter den Wolf eingefangen hat, gut. Ente gut - alles gut! (Lilav, Pinguin, Klasse 2)

Die Weihnachtsgeschichte

Im Religionsunterricht hören die Eingangsstufenklassen derzeit  die traditionelle Weihnachtsgeschichte, die mit Hilfe eines Bodenbildes dargestellt wird. Dazu konnten die Kinder mit in die Gestaltung einbezogen werden, indem sie verschiedene Holzfiguren hingestellt oder den Weg von Maria und Josef mit Steinen gelegt haben. Die wunderschöne Krippe wurde während der Projektwoche vom Bücherei-Team gemeinsam mit den Kindern gestaltet. Vielen Dank an dieser Stelle für das tolle Geschenk. Da macht der Religionsunterricht gleich noch mehr Freude.

Briefmarken für Bethel

Die Kinder der Grundschule Jennelt sammeln zurzeit kräftig Briefmarken für Bethel. Dazu thematisieren die Eingangsstufenklassen das Thema im Sachunterricht. Sie haben schon gelernt, dass auf jeder Briefmarke das Herkunftsland sowie die Kosten der Briefmarke darauf stehen. Wenn der Brief weggeschickt wird, wird er bei der Post gestempelt. Von dem Stempel kann man erfahren, wann und wo der Brief abgeschickt wurde. Außerdem haben die Kinder gelernt, wie man einen Brief richtig mit Absender und Empfänger beschriftet und an welche Stelle die Briefmarke gehört. 

Aus einem Informationsfilm haben die Kinder erfahren, was die Aufgaben in der Briefmarkenstelle Bethel sind. Dort arbeiten vor allem behinderte Menschen, die die Briefmarken dann vom Brief trennen, sortieren und in Kartons verpacken. 

 

Wenn du noch Briefmarken hast, kannst du die gerne in jeder Klasse in die Briefmarken-Sammelbox werfen!  Wir werden die Boxen

bis zum 31. Januar 2018 nach Bethel schicken.

Die mobile Verkehrsschule

 

 

 

Die mobile Verkehrsschule hat die Eingangsstufenklassen besucht. Hierbei handelt es sich um einen Anhänger mit verschiedenen Materialien für die Verkehrserziehung. Vielen Dank an dieser Stelle für die Bereitstellung des Anhängers an das Team der Norder Verkehrswacht! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kinder erkundeten zunächst einen Geschicklichkeitsparcours. Anschließend wurden ihre "Rechts-Links-Geradeaus-Kenntnisse" mithilfe des Parcours trainiert. Ein Kind wurde von seinem Partner mit verbundenen Augen durch den Parcours geführt. Dazu musste sich der Partner, der seinen Partner geführt hat, gut mit links und rechts auskennen, damit das Kind mit den geschlossenen Augen auf dem richtigen Weg bleibt. Bei dieser Übung ging es außerdem um Vertrauen, denn man musste seinen Partner vertrauen, dass er den richtigen Weg nennt. Alle Kinder waren hochmotiviert und mit Freude dabei. 

Vorstellung der Bücherei mit Frau Ackermann

Im Namen der Büchereifrauen hat Frau Ackermann am 17. August für die Eingangsstufenklassen eine kurze Einführung gegeben. Nun kann es ab nächster Woche mit dem Bücher ausleihen losgehen. Alle freuen sich riesig darüber - besonders die neuen Erstklässler. Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle Frau Ackermann und den Büchereifrauen für ihre ständige Unterstützung!